Was gehört in eine Zahlungsaufforderung?
- Rechnungsnummer und Rechnungsdatum
- Offener Betrag
- Konkrete Frist mit Datum (z. B. „bis 15. November“) statt „zeitnah“
- Zahlungsweg: Bankverbindung oder Zahlungslink
- Freundlicher, sachlicher Ton
Muster 1: Freundliche Zahlungsaufforderung
„Hallo [Name], vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. Anbei erhalten Sie die Rechnung Nr. [Nummer] über [Betrag]. Bitte begleichen Sie den Betrag bis zum [Datum]. Am schnellsten geht es über diesen Link: [Zahlungslink]. Beste Grüße, [Dein Name]“
Muster 2: Zahlungserinnerung
„Hallo [Name], vermutlich ist es im Alltag untergegangen: Die Rechnung Nr. [Nummer] über [Betrag] war am [Datum] fällig. Ich freue mich über Ihre Zahlung bis zum [neues Datum]. Hier der direkte Link: [Zahlungslink].“
Muster 3: Zahlungsaufforderung mit Fristsetzung
„Sehr geehrte/r [Name], trotz Erinnerung ist die Rechnung Nr. [Nummer] über [Betrag] noch offen. Ich bitte Sie, den Betrag bis spätestens [Datum] zu bezahlen. Andernfalls behalte ich mir weitere Schritte vor.“
Spätestens jetzt lohnt ein Blick auf die nächsten Schritte bis zum gerichtlichen Mahnverfahren. Die Mustertexte sind Beispiele.
Besser: gar nicht erst auffordern müssen
Bei Projekten mit Stipme sichert der Kunde das Budget vor Arbeitsbeginn beim Zahlungspartner Stripe. Nach jeder Lieferung gibt er per Klick frei, ohne Reaktion automatisch nach Ablauf der Prüffrist. Eine Zahlungsaufforderung brauchst du dann nicht mehr.