Teilzahlung bei Projekten: so teilst du das Honorar sinnvoll auf

Bei einer Teilzahlung wird das Honorar nicht auf einmal, sondern in mehreren Beträgen gezahlt. Bei Projekten ist es am fairsten, die Teilbeträge an Lieferungen zu koppeln: Jede Zahlung gehört zu einem klar beschriebenen Ergebnis.

Drei bewährte Modelle

  • Nach Meilensteinen: Jeder Abschnitt (z. B. Konzept, Umsetzung, Launch) hat einen eigenen Betrag.
  • Prozentual: z. B. 30 % zum Start, 40 % zur Halbzeit, 30 % nach Abnahme.
  • Monatlich: bei laufender Betreuung ein fester Betrag pro Monat.

Rechenbeispiel

Ein Website-Projekt über 9.000 € (Beispiel): Konzept & Design 2.700 €, Entwicklung 4.500 €, Launch & Einweisung 1.800 €. Jede Etappe hat eine eigene Frist und klare Abnahmekriterien.

Worauf du achten solltest

  • Jede Teilzahlung an ein prüfbares Ergebnis koppeln, nicht nur an ein Datum
  • Abnahmekriterien pro Etappe kurz beschreiben
  • festlegen, was bei Verzögerungen oder Änderungswünschen passiert

Teilzahlung mit gesichertem Budget

Das Problem klassischer Teilzahlungen: Jede Etappe ist eine neue Rechnung, auf die du wartest. Mit einem Stip legst du die Etappen als Meilensteine an. Dein Kunde sichert das Budget beim Zahlungspartner Stripe, ohne Registrierung, und gibt jede Etappe nach der Lieferung mit einem Klick frei. Danach wird der Betrag auf dein Bankkonto ausgezahlt.

Häufige Fragen

Ist Teilzahlung dasselbe wie Ratenzahlung?+

Umgangssprachlich oft ja. Bei Projekten sind Teilzahlungen meist an Lieferungen gekoppelt, Ratenzahlungen dagegen an feste Termine.

Wie viele Teilzahlungen sind sinnvoll?+

Für die meisten Projekte reichen drei bis vier Etappen. Mehr Etappen bedeuten mehr Abstimmung.

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